Hara - Was lehrt uns der Bauch?

Der Bauch als Lebenszentrum

Hara – der Bauch – hat in der Betrachtungsweise der Japaner eine herausragende Bedeutung als Lebenszentrum, viel umfassender als in unserer westlichen Vorstellung einer alleinigen Beherbergung der Verdauungsorgane.

Dies ist inzwischen den meisten Therapeuten unter uns Akupunkteuren bekannt. Aber welche konkreten Schlüsse über den Krankheitszustand können wir aus der Palpation des Bauches ziehen? Was sagt uns ein Spannungsgefühl am Rippenbogen? Können wir aus einem Druckschmerz in der Leistenregion und lividen Zungenflecken bereits eine Konstitutionsdiagnose stellen mit den dazugehörigen Therapiemöglichkeiten? Gibt es eine einheitliche Untersuchungstechnik oder palpiert jeder anders?

In diesem neu konzipierten DÄGfA-Hara-Spezialkurs soll erstmalig eine umfassende Darstellung japanischer Techniken gezeigt und diese in kleinen Gruppen geübt werden.

Weitere Informationen zu Hara - Was lehrt uns der Bauch

Termin: 05.05.2027, Kloster Banz, Bad Staffelstein

Kursbuchung

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Zielgruppe: Alle ärztlichen Therapeuten, die von der japanischen Bauchdiagnose gehört haben.

Kosten:
Preis für Mitglieder 250,00 €
Ermäßigter Preis 220,00 €
Preis für Studenten 140,00 €
Aufpreis Nicht-Mitglieder 50,00 €

Referent

DAEGfA Dozent Dr med Ulrich Eberhard

Dr. med. Ulrich Eberhard

ist einer der Pioniere der Traditionellen Japanischen Medizin in Deutschland. Akupunktur-Diplom der Akademie für TCM Beijing 1982, Schüler von Dr. Heribert Schmidt, Dr. Yoshio Manaka, Sodo Okabe, Hakushi Toyota, 4 Jahre Aufenthalt als Forschungsstipendiat am renommierten Forschungsinstitut für Ostasiatische Medizin der Kitasato Universität in Tokyo, Autor des ersten Lehrbuchs in deutscher Sprache für Kampo-Medizin (Leitfaden Kampo-Medizin, Elsevier Urban & Fischer 2003).